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CASCADAS, Ferdinandstraße 12 –-

Vorverkauf: www.tixforgigs.com

EINTRITT FREI

EINSTEIGER WILLKOMMEN

MI., 21. JUNI, 21 UHR

THE MUSIC OF HERBIE HANCOCK

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Anne-Christin Heidenreich (fl)

Menzel Mutzke (tp)

Klaus Heidenreich (tb)

Noah Rott (p)

Peter Schwebs (b)

Nathan Ott (dr)

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cascadas

Ferdinandstraße 12

Eintritt:

Vorverkauf 13 € /10 €

www.tixforgigs.com

Abendkasse 15 € / 12 €

Schüler / Studenten 8 €

JFH-Mitglieder frei

Freier Eintritt bei Zeichnung einer Mitgliedschaft an der Kasse

SO., 25. JUNI, 19 UHR

JAZZ GOES TO SCHOOL 2

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DRIBO: Martin Löcken (ts), Paul Linardatos (g), Alexander Saez - Eggers (p), Lucas Kolbe (b), Erik Deierling (ds)

Coaches: Gabriel Coburger (ts), Boris Netsvetaev (p), Sandra Hempel (g), Sven Kerschek (b), Björn Lücker (dr)

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Ohne Nachwuchs keine Zukunft! Daher fördert die Jazz Federation vielversprechende Hamburger Nachwuchsbands durch ein intensives Coaching. Im letztjährigen Durchgang hat die Jury des Wettbewerbs „Jugend jazzt“ das Quintett „DRIBO“, einen Ableger der Schulbigband des Gymnasium Bondenwald, für diese Förderung ausgewählt. Im Rahmen mehrerer Workshops erarbeitete eine prominente Riege von Profimusikern aus den Reihen der JFH ein Programm für ihren gemeinsamen Auftritt mit dem Quintett DRIBO.

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Gefördert aus dem Musikstadtfonds der Kulturbehörde

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cascadas

Ferdinandstraße 12

Eintritt:

Vorverkauf 13 € /10 €

www.tixforgigs.com

Abendkasse 15 € / 12 €

Schüler / Studenten 8 €

JFH-Mitglieder frei

Freier Eintritt bei Zeichnung einer Mitgliedschaft an der Kasse

SO., 28. JUNI, 20 UHR

DAS JAZZKOMBINAT

LARGE: „MADE IN HAMBURG“

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Sax: Max Boehm, Anna-Lena Schnabel, Adrian Hanack, Marc Doffey, Florian Leuschner

TP: Felix Meyer, Benny Brown, Nic Boysen, Christian Mehler

TB: Raphael Klemm, Sebastian Stanko, Sebastian Hoffmann, Robert Hedemann

RHYTHM: Johannes Ballestrem (p), Christian Müller (B), Dominik Raab (DR)

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Wie es begann, so soll es aufhören: Das Finale der JFH im CASCADAS gehört einem Orchester, und was für einem. Ein Balanceakt: Einerseits hat das Jazzkombinat den Anspruch, eine Plattform zu sein, auf der die Spitzenklasse der jüngeren Musiker aus der ganzen Republik zusammenkommt, und andererseits gilt in der aktuellen Arbeitsphase unter der Leitung von Malte Schiller das Motto „Made in Hamburg“. Zu hören sind Hamburger Kompositionen in Versionen, die sich im ganzen Land – und auch darüber hinaus – sehen und hören lassen können. Passender zur Feier geht’s nicht.

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Gefördert aus dem Musikstadtfonds der Kulturbehörde. Kuratiert von JazzHaus Hamburg

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Wir danken

unseren Förderern

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